„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber leben muss man es vorwärts“ - Søren Aabye Kierkegaard

Newsletter April 2019

Wenn Sie nach etwas Neuem für Ihre neue Lebensphase suchen, werfen Sie doch einen Blick in Ihre Vergangenheit! 

Der Übergang in die Pension ist etwas ganz Besonderes. Die Erwerbsarbeit ist bei den meisten zu Ende und das finanzielle Auskommen dennoch gesichert. Das ist Freiheit pur, oder? Diese Freiheit führt allerdings oft zu Überforderung, war man doch lange Jahre durch die Arbeit bestimmt und in eine Zeitstruktur eingebettet. 

Im Jänner war ich von der Gesellschaft vom Goldenen Kreuze eingeladen, einen Vortrag zu halten, in dem wir die Vorzüge und  Herausforderungen dieser Transition ausführlich diskutierten. Auf meiner Webseite finden Sie dazu mein ebook mit „10 Tipps für den Übergang in die Pension“ zum gratis Download.  

Anfang März gab es zum gleichen Thema den Kurzworkshop, in dem wir uns der Thematik rund um den Einstieg in die dritte Lebensphase mit Methoden der Biografiearbeit angenähert haben. Erfolg und Spaß waren groß und die Teilnehmenden waren begeistert davon, mit wieviel  Inspiration und Freude im Gepäck sie nach Hause gehen konnten. 

Was ist eigentlich Biografiearbeit? Meist wird sie mit Schreiben über das eigene Leben verbunden. Das ist aber nur eine der Methoden. Biografiearbeit hilft dabei, 
– Die Vergangenheit anzunehmen – Ja Sagen zu dem, was ist
– die Gegenwart zu bejahen und dazu ermutigen und
– sich neugierig auf die Zukunft einzulassen
Es gibt eine Vielzahl von Übungen und Methoden, mit denen man sich ressourcenorientiert seiner Vergangenheit widmen und dabei Schätze für Gegenwart und Zukunft wieder entdecken kann.

Am besten wirkt Biografiearbeit in Gruppen, in denen biografische Erinnerungen untereinander ausgetauscht werden, zum Beispiel mit Impulsfragen wie: Was haben MitschülerInnen und LehrerInnen in deiner Schulzeit besonders an dir geschätzt? Oder: Was hast du leidenschaftlich gerne in der Kindheit und Jugend gemacht? Wenn du an dein Berufsleben denkst, worauf bist du stolz, was ist dir gut gelungen? 

Damit bin ich auch schon bei der Vorausschau: 

Aufgrund des großen Interesses beim Vortrag hat mich die Gesellschaft vom Goldenen Kreuze eingeladen, einen Tagesworkshop „Endlich in Pension – und was dann?“ mit biografischem Rückblick abzuhalten, bei dem Inspirationen für die Zukunft entstehen. Für die Einladung klicken Sie hier. Lassen Sie sich überraschen!

Ein Aphorismus von J.W. Goethe zum Schluss:  

„Es ist nichts Tröstlicheres in älteren Jahren, als aufkeimende Talente zu sehen, die eine weite Lebensstrecke auszufüllen versprechen.“

Herzlichen Gruß, 
Elfie Rosner

Kostenloses E-Book downloadenEndlich in Pension - und was dann? - "10 Tipps, wie Sie den Übergang gut meistern"

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